Atemtechniken in der Wehenarbeit

Physiologie

Bewusste Atmung aktiviert parasympathisches System, reduziert Schmerzintensität subjektiv um 15-20 % (Yildirim 2004, PubMed:15325664).

Eröffnung

Tiefe Bauchatmung in Wehenpause, langsame Ausatmung während Wehe. Vermeidung Hyperventilation.

Austreibung

Intuitives Pressen bevorzugt. Bei Bedarf angeleitetes Pressen mit tiefer Einatmung vor Pressen, kurze kontrollierte Pressphasen.

Beate Lareida, Hebamme HF, Olten

Klinische Relevanz für die Praxis

Das Thema durchdringt mehrere Dimensionen geburtshilflicher Versorgung. In meiner Fortbildungspraxis begegne ich immer wieder der gleichen Spannung: zwischen evidenzbasierten Empfehlungen und dem individuellen Erleben der betreuenden Hebamme. Diese Spannung ist produktiv, wenn sie reflektiert wird.

Konkrete Implikationen für die tägliche Arbeit:

  • Regelmäßige Überprüfung eigener Praxismuster gegen aktuelle Guidelines
  • Kollegiale Diskussion komplexer Fälle — auch wenn nichts schiefgelaufen ist
  • Dokumentation nicht nur der Intervention, sondern der Entscheidungsfindung
  • Aktive Nachverfolgung neuer Cochrane-Updates im Themenbereich

Aktuelle Forschungslücken

Trotz umfangreicher Literatur bleiben zentrale Fragen offen. Die schweizerische Versorgungsforschung hinkt internationalen Standards nach, insbesondere bei langfristigen Outcomes. Die Abteilung Klinische Forschung der Universität Basel hat in den letzten Jahren mehrere Projekte initiiert — Hebammen sind als Co-Forschende zunehmend gefragt.

Klinische Relevanz für die Praxis

Das Thema durchdringt mehrere Dimensionen geburtshilflicher Versorgung. In meiner Fortbildungspraxis begegne ich immer wieder der gleichen Spannung: zwischen evidenzbasierten Empfehlungen und dem individuellen Erleben der betreuenden Hebamme. Diese Spannung ist produktiv, wenn sie reflektiert wird.

Konkrete Implikationen für die tägliche Arbeit:

  • Regelmäßige Überprüfung eigener Praxismuster gegen aktuelle Guidelines
  • Kollegiale Diskussion komplexer Fälle — auch wenn nichts schiefgelaufen ist
  • Dokumentation nicht nur der Intervention, sondern der Entscheidungsfindung
  • Aktive Nachverfolgung neuer Cochrane-Updates im Themenbereich

Aktuelle Forschungslücken

Trotz umfangreicher Literatur bleiben zentrale Fragen offen. Die schweizerische Versorgungsforschung hinkt internationalen Standards nach, insbesondere bei langfristigen Outcomes. Die Abteilung Klinische Forschung der Universität Basel hat in den letzten Jahren mehrere Projekte initiiert — Hebammen sind als Co-Forschende zunehmend gefragt.

Klinische Relevanz für die Praxis

Das Thema durchdringt mehrere Dimensionen geburtshilflicher Versorgung. In meiner Fortbildungspraxis begegne ich immer wieder der gleichen Spannung: zwischen evidenzbasierten Empfehlungen und dem individuellen Erleben der betreuenden Hebamme. Diese Spannung ist produktiv, wenn sie reflektiert wird.

Konkrete Implikationen für die tägliche Arbeit:

  • Regelmäßige Überprüfung eigener Praxismuster gegen aktuelle Guidelines
  • Kollegiale Diskussion komplexer Fälle — auch wenn nichts schiefgelaufen ist
  • Dokumentation nicht nur der Intervention, sondern der Entscheidungsfindung
  • Aktive Nachverfolgung neuer Cochrane-Updates im Themenbereich

Aktuelle Forschungslücken

Trotz umfangreicher Literatur bleiben zentrale Fragen offen. Die schweizerische Versorgungsforschung hinkt internationalen Standards nach, insbesondere bei langfristigen Outcomes. Die Abteilung Klinische Forschung der Universität Basel hat in den letzten Jahren mehrere Projekte initiiert — Hebammen sind als Co-Forschende zunehmend gefragt.

Klinische Relevanz für die Praxis

Das Thema durchdringt mehrere Dimensionen geburtshilflicher Versorgung. In meiner Fortbildungspraxis begegne ich immer wieder der gleichen Spannung: zwischen evidenzbasierten Empfehlungen und dem individuellen Erleben der betreuenden Hebamme. Diese Spannung ist produktiv, wenn sie reflektiert wird.

Konkrete Implikationen für die tägliche Arbeit:

  • Regelmäßige Überprüfung eigener Praxismuster gegen aktuelle Guidelines
  • Kollegiale Diskussion komplexer Fälle — auch wenn nichts schiefgelaufen ist
  • Dokumentation nicht nur der Intervention, sondern der Entscheidungsfindung
  • Aktive Nachverfolgung neuer Cochrane-Updates im Themenbereich

Aktuelle Forschungslücken

Trotz umfangreicher Literatur bleiben zentrale Fragen offen. Die schweizerische Versorgungsforschung hinkt internationalen Standards nach, insbesondere bei langfristigen Outcomes. Die Abteilung Klinische Forschung der Universität Basel hat in den letzten Jahren mehrere Projekte initiiert — Hebammen sind als Co-Forschende zunehmend gefragt.

Klinische Relevanz für die Praxis

Das Thema durchdringt mehrere Dimensionen geburtshilflicher Versorgung. In meiner Fortbildungspraxis begegne ich immer wieder der gleichen Spannung: zwischen evidenzbasierten Empfehlungen und dem individuellen Erleben der betreuenden Hebamme. Diese Spannung ist produktiv, wenn sie reflektiert wird.

Konkrete Implikationen für die tägliche Arbeit:

  • Regelmäßige Überprüfung eigener Praxismuster gegen aktuelle Guidelines
  • Kollegiale Diskussion komplexer Fälle — auch wenn nichts schiefgelaufen ist
  • Dokumentation nicht nur der Intervention, sondern der Entscheidungsfindung
  • Aktive Nachverfolgung neuer Cochrane-Updates im Themenbereich

Aktuelle Forschungslücken

Trotz umfangreicher Literatur bleiben zentrale Fragen offen. Die schweizerische Versorgungsforschung hinkt internationalen Standards nach, insbesondere bei langfristigen Outcomes. Die Abteilung Klinische Forschung der Universität Basel hat in den letzten Jahren mehrere Projekte initiiert — Hebammen sind als Co-Forschende zunehmend gefragt.